5 Jahre „Stand der Produktentwicklung und des Hardware-Designs“: Studie zeigt interessante Trends

5 Jahre „Stand der Produktentwicklung und des Hardware-Designs“: Studie zeigt interessante Trends

Bei der Studie zum Stand der Produktentwicklung und des Hardware-Designs (SOPD) werden jedes Jahr Experten aus den Bereichen Technik und Fertigung befragt. Der diesjährige Bericht legt den Schwerpunkt auf den Trend zu Cloud-Lösungen, der mittlerweile richtig an Fahrt aufnimmt. Dabei geht es auch um die Frage, ob Unternehmen, die bereits ein cloudnatives CAD- und PDM-System verwenden, mit ihrer Lösung zufriedener sind als Marktbegleiter, die noch mit einem Desktop-CAD arbeiten.

Im Jahr 2023 haben über sich über 1.400 Produktentwicklungsexperten an der SOPD-Studie beteiligt – so viele wie noch nie –, von denen über 70 % mehr als 15 Jahre Erfahrung mit CAD-Software haben.

Unten finden Sie einen kurzen Rückblick über die wesentlichen Studienergebnisse der letzten fünf Jahre.

2019–2023: Stand der Produktentwicklung und des Hardware-Designs: Studienberichte aus 5 Jahren

2019

Schlechte Kommunikation bei der Produktentwicklung

Die Befragten wünschten sich vor allem eine Verbesserung der Produktentwicklungsprozesse, da Innovationen für sie eng an Effizienz geknüpft waren.

Eine schlechte Kommunikation erwies sich als größtes Hindernis für Effizienz.


Mit „besserer Kommunikation“ meinten die Befragten eine bessere Überwachung von Fortschritten – ohne Meetings, E-Mails oder Telefonate.

2020

Zeitvergeudung wird zum großen Problem

82 % der Befragten wollten weniger Zeit für nicht designbezogene Aufgaben aufwenden.

Bemerkenswert dabei: Nur die Hälfte der Befragten gaben an, diese designfremden Tätigkeiten „gut oder ausgezeichnet“ zu beherrschen. Das offenbarte eine enorme Kompetenzlücke, die sich in dem Unterschied zwischen gesetztem Ziel und der tatsächlich erzielten, bewerteten Leistung widerspiegelte.


Frühzeitigere Kommunikation sowie mehr Transparenz und Klarheit waren weitere Prioritäten zur Verbesserung des Designprozesses.

2021

Wachsende Unzufriedenheit mit veralteter CAD-und PDM-Software

Als Remote-Working während der Pandemie zur Norm wurde, gaben die Befragten an, dass ihre PDM-Systeme sie im Stich ließen. Führungskräfte machten sich zunehmend Gedanken über die geschäftlichen Folgen von Zeitvergeudung.

2022

Verlorene Zeit bedeutet verlorene Chancen

Die Befragten wurden gebeten, die Zeitverschwendung in ihren Unternehmen zu quantifizieren.

Je größer das Unternehmen war, desto mehr Zeit wurde mit designfremden Aufgaben verbracht, was das geschäftliche Wachstum nach der Pandemie beeinträchtigte.

2023

Es geht auch anders – mit cloudnativem CAD und PDM

Innovative Unternehmen verabschieden sich zunehmend von älteren Desktop-Produkten und wechseln zu neueren Cloud-Lösungen, die effizienter und einfacher zu verwalten sind.


Wachsende Unzufriedenheit mit veralteter CAD-und PDM-Software

Die Benutzer von cloudnativer CAD-Software waren in allen Kategorien am zufriedensten. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihre Lösung weiterempfehlen, war 20-mal höher als bei Benutzern älterer Desktop-Produkte.



Der Net Promoter Score (NPS) bestätigt diesen Trend.
Der NPS ist das am häufigsten genutzte Instrument zur Messung der Kundenzufriedenheit in vielen Branchen.
Er wird mithilfe der Frage „Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie Ihr primäres CAD-System einem Freund oder Kollegen empfehlen würden?“ ermittelt und dann in eine Skala von -100 bis 100 umgewandelt. Für Softwareprodukte gilt 30 als Durchschnittswert.

Die Zukunft von CAD-Systemen liegt eindeutig in der Cloud, wo Effizienz auf Innovation trifft.

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